Urlaub in Ägypten (Jan.'07)


Die Pyramiden von Gizeh


Hurghada,
-Stadt und Hotel-
-Tal der Könige
-Hatschesput Tempel
-Der Karnak
Tempel
Kairo


Die Pyramiden von Gizeh sind ein Muss für jeden Kairo Besucher. Mit Gizeh ist das Pyramidenplateau
gemeint. Die drei Pyramiden sind zweifellos das erhabenste Zeugnis pharaonischer Macht und Größe
und das einzige der Sieben Weltwunder der Antike, das der Nachwelt erhalten blieb.

Die Pyramiden von Gizeh sind die Größten ihrer Bauart. Entlang des Nils, in Richtung Süden gibt es eine
vielzahl von Pyramiden. Wie z.B. die Pyramiden von: Abu Roash, Abusir, Memphis, Sakkara, Lisht,
Medum und Dahshur.

Die Größte, der drei Pyramiden, die Cheopspyramide hat eine Höhe von 137,38m. In den 203 Steinschichten wurden rund 2,3 Millionen Steinblöcke verbaut mit einem durchschnittlichem Gewicht von 2,5 Tonnen.

Es gibt wohl kaum einen anderen Ort in Ägypten an dem vesucht wird, die Touristen so schamlos auszunehmen. Mit vielen Tricks und Lügen lauern ganze Horden von selbsternannten Führern, Trickdieben, Kamel- und Pferdevermietern, Ticketverkäufern, Urlaubern auf. Diese "Händler" spühren die Unsicherheit mancher Touristen und "ziehen sie gnadenlos ab". Die dort zahlreich anwesende Militärpolizei sollte eigentlich diese "Händler" vertreiben. Leider hat man das Gefühl das diese Polizisten sich ganz bewusst im Hintergrund halten und so tuen als bekämen sie von den teilweise aggressiv auftretenden "Händlern" nichts mit.

Leider sucht man auf diesem weiträumigen Areal vergebens nach irgendwelchen Müllbehältern. Alles was an Abfall von den Besuchern mitgebracht wird, verteilt sich gleichmäßig im Gelände.

Die weltberühmten Pyramiden der Pharaonen Cheops, Chephren und Mykerinos werden von der Sphinx
Abu Hol, dem Vater des "Schweigens"bewacht. Die Sphinx ließ Chephren aus einem Kalksteinfelsen herausmeißeln. Die große Sphinx ist die größte Statur, die je von Menschenhand geschaffen wurde.

Deutlich sind schon von weitem die Zerstörungen ihres Gesichts und das Fehlen der Nase zu erkennen.
Zweifellos beabsichtigten die Zerstörer, die Sphinx dem Erdboden gleichzumachen. Einst trug die Sphinx
den Zeremonialbart bzw. den göttlichen Bart. Napoleon fand Fragmente davon,die später in britischen
Besitz übergingen.

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bearbeitet: März 07